In der Gemeinde Flaach im Zürcher Weinland (Schweiz) starben 2019 innerhalb weniger Monate zwei Kinder nach einem diagnostizierten Hirntumor. Das Zürcher Weinland lädt ein, zu Fuss oder mit dem Fahrrad entdeckt zu werden. Im Zürcher Weinland erkranken mehr Kinder an einem Hirntumor als es statistisch zu erwarten wäre. Sie wisse zudem von sechs weiteren Hirntumor-Fällen in der Region. Für sie scheint es, dass damit die Sache für den Kanton gegessen sei. Im Spital entdecken die Ärzte einen Hirntumor. Sohn Max starb mit 14 Monaten: Die Familie Kreuzer auf einem Feld vor ihrem Haus in Flaach. Doch war es tatsächlich einfach nur Schicksal? Im Zürcher Weinland ist das Krebsrisiko bei Kindern höher als anderswo in der Schweiz. Dann folgen Verkrampfungen und die Diagnose Hirntumor. Im Zürcher Weinland erkranken mehr Kinder an einem Hirntumor als es statistisch zu erwarten wäre. © Keystone Im Kanton Zürich wurde von 2005 bis 2015 ein um 39 Prozent höheres Hirntumor-Risiko bei … Wie eine im Frühling diesen Jahres publizierte Studie des Berner Instituts für Sozial- und Präventivmedizin zeigt, haben Kinder in den landwirtschaftlichen Intensivzonen im Berner Seeland sowie im Zürcher Weinland tatsächlich ein 20 Prozent höheres Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken. Immerhin sei im Sommer eine Taskforce ins Leben gerufen worden. Belinda Kreuzer stutzt deshalb, als gerade mal ein halbes Jahr später ein weiteres Kind in Flaach an einem Hirntumor stirbt. Diese Frage lässt die beiden Familien nicht mehr los. Kinder sterben kurz nacheinander an einem Hirntumor – Mutter klagt an. Die Familie Kreuzer auf einem Feld vor ihrem Haus in Flaach. Im Zürcher Weinland, in der Gemeinde Flaach, starben 2019 innerhalb weniger Monate zwei Kinder nach einem diagnostizierten Hirntumor. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Bern. Es handelt sich um Leon Pasanen. Das Krebsrisiko bei Kindern ist hierzulande nicht überall gleich gross. Diese Abweichung lässt sich auch nicht durch andere räumliche Indikatoren, sozioökonomische oder ökologischen Faktoren erklären. Doch laut den Ärzten besteht ab Mai keine Hoffnung mehr – der Bub stirbt am 14. Die hügelige Landschaft mit verschiedenen Aussichtspunkten eröffnet immer wieder neue Perspektiven. Diese Abweichung lässt sich auch nicht durch andere räumliche Indikatoren, sozioökonomische oder ökologischen Faktoren erklären. Innerhalb eines guten halben Jahres schlägt das Schicksal in der Gemeinde Flaach im Zürcher Weinland bei zwei Familien zu. Die gestiegene Hirntumor-Rate in den beiden Gebieten konnten die Forscher nicht erklären. Für Hirntumore sei eine Häufung im Zürcher Weinland an der Grenze zu Schaffhausen und im Berner Seeland zu beobachten. Zwei Familien im Zürcher Weinland ereilt das gleiche Schicksal: Ihre Söhne sterben an einem Hirntumor. Laut dem Regierungsrat lasse diese Häufung aber keinen Schluss auf ein erhöhtes Risiko zu. Dass das ein Zufall war, will man nicht glauben. Auf kleinen Wanderungen durch die langgezogenen Rebberge treffen Sie auf gepflegte Gaststätten und Gartenbeizen. Zwei Eltern aus Flaach, die kurz hintereinander je einen … So erkranken von den in der Schweiz lebenden 1,3 Millionen Kindern jährlich etwa 50 an einem Hirntumor. Dieses war der Öffentlichkeit damals nicht bekannt. Im Zürcher Weinland erkranken mehr Kinder an einem Hirntumor als es statistisch zu erwarten wäre. Februar 2019 mit acht Jahren. Dem «Landboten» liegen zurückgehaltene Zahlen vor. Zwei Eltern aus Flaach, die kurz hintereinander je einen … Zu spät für das Zürcher Obergericht. Eine Notoperation rettet dem Baby damals das Leben. Er begrüsst, dass der Kanton die Zahlen wissenschaftlich untersuchen will. Google-Fahrzeug beim Fotografieren einer Straße in Honolulu Google Street View ist ein Online-Dienst des US-amerikanischen Unternehmens Google LLC, der 360-Grad-Ansichten aus der Straßenperspektive darstellt. Nach der Diagnose Hirntumor verliert das … Das Weinland im engeren Sinn umfasst den Bezirk Andelfingen mit all seinen Rebgemeinden vom Irchel über den Kohlfirst bis in den Stammheimer Zipfel hinaus. Ihr Sohn Max starb mit 14 Monaten. Zwei Familien im Zürcher Weinland ereilt das gleiche Schicksal: Ihre Söhne sterben an Krebs. Die Familien fragen sich, ob vielleicht Gift in Pestiziden, die seit Jahrzehnten auf die Felder gespritzt werden, die Krankheit verursacht haben könnte. Zudem wurden in Andelfingen im gleichen Zeitraum «sieben statt wie erwartet zwei Fälle von Hirntumoren bei Kindern gemeldet». In einem Mail schreibt der kantonsärztliche Dienst: «Es gibt Rückstände aus der Landwirtschaft, diese sind aber weder nur im Zürcher Weinland feststellbar noch können sie gemäss toxikologischer Beurteilung durch die europäischen und eidgenössischen Fachstellen in den gefundenen Konzentrationen die Ursache für solche Erkrankungen sein.» Belinda Kreuzer kritisiert diese Haltung. Der Zürcher Bauernverband fühlt sich angegriffen durch die Berichterstattung zum hohen Hirntumor-Risiko im Weinland. Sie vermuten Pestizide als Auslöser, da sich auch im ebenfalls landwirtschaftlich intensiv genutzten Bieler Seeland eine statistische Erhöhung der Fälle zeigte. Im Zürcher Weinland kam es zu Hirntumor-Fällen. (Abo) Berner Forscher machten im Frühling publik, dass das Hirntumor-Risiko bei Kindern im Zürcher Weinland erhöht ist. Dass das ein Zufall war, will man nicht glauben. Diese zeigen unter anderem, dass im ganzen Kanton von «2005 bis 2015 für Hirntumore bei Kindern ein um 39 Prozent erhöhtes Risiko im Vergleich zu den statistisch erwartbaren Zahlen» bestand. Im Zürcher Weinland erkrankten laut einer Studie zwischen 2005 und 2015 mehr Kinder an einem Hirntumor, als es statistisch zu erwarten wäre (wie diese Zeitung berichtete). Der Kanton Zürich sieht jedoch keinen Handlungsbedarf. Im Zürcher Weinland erkranken mehr Kinder an einem Hirntumor als es statistisch zu erwarten wäre. Im Zürcher Kinderspital wird Max mit Chemotherapie behandelt. Sein Atelierhaus, das er 1985 im Zürcher Weinland errichtet hatte, wurde fünf Jahre später ein Raub der Flammen. Im Zürcher Weinland ist das Krebsrisiko bei Kindern höher als anderswo in der Schweiz. Trotz mehrerer Therapieformen stirbt Leon am 23. Ein Ehepaar verlor einen Buben (14 Monate), ein weiteres seinen achtjährigen Sohn. Belinda Kreuzer vermutet im Februar 2018 einen Magendarm-Infekt bei ihrem damals neun Monate alten Sohn, wie der «Landbote» (Bezahlartikel) schreibt. Zürcher Weinland als landwirtschaftliche Intensivzone Im ganzen Kanton Zürich bestand zwischen 2005 und 2015 für Kinder ein um 39 Prozent erhöhtes Risiko für Hirntumore. Im Zürcher Weinland erkranken mehr Kinder an einem Hirntumor als es statistisch zu erwarten wäre. Im Bezirk Adelfingen wurden im Zeitraum von zehn Jahren … Eine Studie bestätigt eine Häufung in Landwirtschaftszonen. Bei ihm beginnt es Anfang 2018 mit Kopfschmerzen, die nicht vorübergehen und stärker werden. Dass das ein Zufall war, will man nicht glauben. Die gestiegene Hirntumor-Rate in den beiden Gebieten konnten die Forscher nicht erklären. Die Studie ist noch nicht abgeschlossen. Zwei Familien im Zürcher Weinland ereilt das gleiche Schicksal: Ihre Söhne sterben an einem Hirntumor. Belinda Kreuzer vermutet im Februar 2018 einen Magendarm-Infekt bei ihrem damals neun Monate alten Sohn, wie der"Landbote" (Bezahlartikel) schreibt. Dass das ein Zufall war, will man nicht glauben. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. «Wenn der Bauer Pestizide spritzt, gehen wir schnell ins Haus». 273 Beziehungen. 3Die Familie Kreuzer auf einem Feld vor ihrem Haus in Flaach. Wie sein Name besagt, ist das Zürcher Weinland das grösste Weinbaugebiet des Kantons. Erhöhtes Krebsrisiko im Zürcher Weinland: Kinder sterben kurz nacheinander an einem Hirntumor. Der älteste Sohn Leon starb mit acht Jahren: Die Familie Pasanen ist mittlerweile aus Flaach weggezogen. Zwei Eltern aus Flaach, die kurz hintereinander je einen … Wie der «Landbote» weiter schreibt, sind Krebserkrankungen bei Kindern selten. tur und Installation. Innerhalb eines guten halben Jahres schlägt das Schicksal in der Gemeinde Flaach im Zürcher Weinland bei zwei Familien zu. Sie gehen im Sommer 2019 auf den ehemaligen Zürcher Kantonsarzt zu und erhalten für den Bezirk Andelfingen tatsächlich die Bestätigung eines erhöhten Risikos für Hirntumore. Juli zu Hause. Beim Kanton Zürich sieht man indes keinen Handlungsbedarf. Nach der Diagnose Hirntumor verliert das Ehepaar Kreuzer seinen 14 Monate alten Buben und das Ehepaar Pasanen seinen achtjährigen Sohn. Sie rammte einen Inselschutzpfosten und meldete den Schaden erst zwei Stunden später. Dann erleidet Max aber einen epileptischen Anfall. Die Forscher gehen von einem Zusammenhang mit krebserregenden Pestiziden im Grundwasser, in der Nahrung oder in der Luft aus. Für Hirntumore sei eine Häufung im Zürcher Weinland an der Grenze zu Schaffhausen und im Berner Seeland zu beobachten. Zwei Familien im Zürcher Weinland ereilt das gleiche Schicksal: Ihre Söhne sterben an einem Hirntumor. Im Zürcher Weinland ist das Krebsrisiko bei Kindern höher als anderswo in der Schweiz.